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Dampflokomotiven zwischen Aller, Ohre und Elbe

In den 1970er- und 1980er-Jahren waren die eingleisige Hauptbahn Magdeburg–Haldensleben–Oebisfelde sowie die Nebenbahnen Haldensleben–Eilsleben und Haldensleben–Weferlingen/Forsthaus Eiche ein wahres Eldorado für Dampflokfreunde.

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Bild des Monats

Im Frühjahr 1988 verabschiedete sich die Einsatzstelle (Est) Staßfurt des Bahnbetriebswerks (Bw) Güsten standesgemäß von der Baureihe 41.

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Klein- und Privatbahnen im nördlichen Harzvorland

Das nördliche Harzvorland wurde einst von mehreren Klein- und Privatbahnen erschlossen, die alle bis 2002 stillgelegt wurden. Dieses Buch dokumentiert detailliert die Geschichte der Kleinbahn Aschersleben-Schneidlingen-Nienhagen (ASN), der Kleinbahn Heudeber-Mattierzoll (KHM), der Oschersleben-Schöninger Eisenbahn (OSE) und der Osterwieck-Wasserlebener Eisenbahn (OWE).

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Die „Wipperliese“

Die als „Wipperliese“ weithin bekannte Nebenbahn Klostermansfeld–Wippra kann auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblicken.

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Die Dieselloks der Baureihe 118 in der Rbd Magdeburg

Später waren die vier- und sechsachsigen Dieselloks auch in den Bahnbetriebswerken Brandenburg, Güsten, Halberstadt, Haldensleben, Oebisfelde, Roßlau (Elbe) und Salzwedel im Einsatz.

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Mit der Baureihe 52 durch die Oberlausitz

Das Einsatzspektrum der in den Bahnbetriebswerken Bautzen, Elsterwerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz und Zittau stationierten 1´Eh2-Maschinen reichte vom schweren Güterzug bis hin zu leichten Reisezügen.

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Das Bahnbetriebswerk Saalfeld

Knapp 145 Jahre später, im Frühjahr 2016, gab die Deutsche Bahn AG den traditionsreichen Standort auf, dessen Geschichte und Fahrzeugeinsatz nun erstmals detailliert dokumentiert wird.

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Das Bahnbetriebswerk Wernigerode-Westerntor

Das Buch beschreibt die Historie und den Betriebsmaschinendienst des Bw Wernigerode Westerntor und seiner Außenstellen von den Anfängen bis zur Eröffnung der neuen Dampflokwerkstatt im Sommer 2021.

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Die Strecke Arnstadt–Saalfeld/Rudolstadt

Das Buch dokumentiert erstmals die Entwicklung, die Anlagen und den Fahrzeugeinsatz auf der Strecke Arnstadt–Saalfeld/Rudolstadt.

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„Dampf Ade! Diesel Oje!

Am Abend des 29. Oktober 1988 beendete 50 3559 des Bw Halberstadt den planmäßigen Dampflok-Einsatz auf den Regelspurgleisen der Deutschen Reichsbahn (DR). Damit konnte die DR mit mehrjähriger Verspätung den Traktionswechsel vollziehen.

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70 Jahre 50 3682

Die heutige Museumslok 50 3682 wurde am 18. Oktober 1939 als 50 255 in Dienst gestellt. Sie ist damit die älteste betriebsfähige Maschine ihrer Baureihe. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieb die Lok in der sowjetischen Besatzungszone.

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Doppelstockschienenbusse der Baureihe 670

„Doppelt hoch – doppelt gut“ – hieß der Slogan der Deutschen Waggonbau AG (DWA) für ihre Doppelstockschienenbusse. Bei der Entwicklung der Baureihe 670 setzten die Ingenieure konsequent die Stahl-Leichtbauweise ein und griffen auf Komponenten aus dem Omnibusbau zurück

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Einheitsloks für Schmalspurbahnen

Wird der Begriff „Einheitslokomotive“ genannt, denken viele Eisenbahnfreunde meist an die Baureihen 01.0–2, 03.0–2, 41, 44, 50, 64 oder 86. Die ebenfalls zu den Einheitslokomotiven zählenden Schmalspur-Maschinen der Baureihen 99.22, 99.32 und 99.73–76 geraten dabei oft in Vergessenheit.

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Mallet-Lokomotiven des Harzes

Zahllose Eisenbahnfreunde reisen jedes Jahr in den Harz, um die Dampflokomotiven der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) im Einsatz zu erleben. Zu den besonderen Attraktionen gehören dabei die letzten vier Gelenk-Maschinen der Bauart Mallet.

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Baureihe 99.480

Zu den wohl bekanntesten Schmalspurmaschinen gehören zweifelsohne 99 4801 und 99 4802. Ihre ungewöhnliche Achsfolge, der schlanke Kessel und der Krempen-Schornstein geben den beiden Maschinen ein charakteristisches Aussehen.

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Die Baureihe 64 bei der Deutschen Reichsbahn

Die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) benötigte ab Mitte der 1920er-Jahre moderne, leistungsfähige Dampflokomotiven für den Nebenbahndienst. Im Rahmen ihres Einheitslokprogramms entwickelte die DRG eine Typenserie, zu der die Baureihe 64 zählte.

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Preußische Dampfloks bei der Deutschen Reichsbahn – Band 3

Während des Ersten Weltkrieges gab die Preußische Staatsbahn bei Henschel & Sohn die Entwicklung einer 1´Eh3-Schlepptenderlok in Auftrag. Die ersten Exemplare der als G 12 bezeichneten Type wurden 1917 in Dienst gestellt.

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Preußische Dampfloks bei der Deutschen Reichsbahn – Band 2

Die Preußische Staatsbahn entwickelte für den Güterzugdienst die Eh2-Maschinen der Gattung G 10, von der 1910 die ersten Exemplare ihren Dienst antraten. Bis 1925 wurden an die Preußische Staatsbahn und die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) mehr als 2.600 Exemplare geliefert.

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Preußische Dampfloks bei der Deutschen Reichsbahn – Band 1

Die Preußische Staatsbahn entwickelte Ende des 19. Jahrhunderts für den Güterzugdienst die vierfachgekuppelten Maschinen der Gattungen G 7.1 (BR 55.0–6) und G 7.2 (BR 55.7–13). 1904 folgte mit der G 8 (BR 55.16–22) die erste Dh2-Güterzuglok der Preußischen Staatsbahn…

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Baureihe 50.40

Der erste Typenplan für Neubau-Dampfloks der Deutschen Reichsbahn (DR) in der DDR sah die Beschaffung einer 1´Eh2-Maschine mit 18 t Achsfahrmasse vor. Nach langwierigen Diskussionen beschloss die DR 1954 die Beschaffung einer 1´Eh2-Schlepptenderlok, die sich an der Baureihe 50 orientierte.

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Baureihe 50.35 und 50.50

Mit der Baureihe 50.35 begann die Deutsche Reichsbahn (DR) im November 1957 ihr erfolgreiches Rekonstruktionsprogramm.

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Die Baureihe 50 bei der Deutschen Reichsbahn

Die Reichsbahn benötigte ab Mitte der 1930er-Jahre eine leistungsstarke Güterzuglok mit einer Achsfahrmasse von 15 t. Die als Baureihe 50 bezeichneten 1´E h2-Maschinen erwiesen sich als gelungene Konstruktion.

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Die Industrie- und Anschlussbahnen in Staßfurt

Eisenbahn und Salzbergbau gehörten in Staßfurt und Leopoldshall untrennbar zusammen. Mit der Eröffnung der Strecke Schönebeck (Elbe)–Staßfurt am 12. Mai 1857 wurde auch die erste Anschlussbahn in Staßfurt in Betrieb genommen.

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Links und rechts der Rübelandbahn

Die Rübelandbahn ist nicht nur eine der beeindruckendsten Gebirgsbahnen in Deutschland, sondern kann auch auf eine bewegte Geschichte zurückblicken.

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Klein- und Privatbahnen im Ohrekreis

Der Ohrekreis wurde einst durch ein dichtes Eisenbahnnetz erschlossen. Da die Preußische Staatsbahn im 19. Jahrhundert nicht alle Orte an ihr Streckennetz anschloss, ergriffen Bürgermeister, Landräte und Gewerbetreibende die Initiative und gründeten die Neuhaldenslebener Eisenbahn (NhE)…

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Die Hauptbahn Magdeburg-Halberstadt

Die 58,5 km lange Hauptbahn Magdeburg–Halberstadt gehört zu den ältesten Eisenbahnstrecken in Sachsen-Anhalt. Bereits 1836 gab es erste Ideen zum Bau einer Eisenbahn durch die Magdeburger Börde.

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Die Strecke Erfurt-Arnstadt-Ilmenau

Die Thüringische Eisenbahn-Gesellschaft (ThEG) nahm am 16. Mai 1867 die Zweigstrecke Neudietendorf–Arnstadt in Betrieb. Es vergingen aber noch zwölf Jahre mit zahllosen Diskussionen, Verhandlungen und Rückschlägen, bevor am 6. August 1879 der planmäßige Personen- und Güterverkehr nach Ilmenau aufgenommen wurde.