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Dampflokomotiven zwischen Aller, Ohre und Elbe

In den 1970er- und 1980er-Jahren waren die eingleisige Hauptbahn Magdeburg–Haldensleben–Oebisfelde sowie die Nebenbahnen Haldensleben–Eilsleben und Haldensleben–Weferlingen/Forsthaus Eiche ein wahres Eldorado für Dampflokfreunde.

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Klein- und Privatbahnen im nördlichen Harzvorland

Das nördliche Harzvorland wurde einst von mehreren Klein- und Privatbahnen erschlossen, die alle bis 2002 stillgelegt wurden. Dieses Buch dokumentiert detailliert die Geschichte der Kleinbahn Aschersleben-Schneidlingen-Nienhagen (ASN), der Kleinbahn Heudeber-Mattierzoll (KHM), der Oschersleben-Schöninger Eisenbahn (OSE) und der Osterwieck-Wasserlebener Eisenbahn (OWE).

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Die „Wipperliese“

Die als „Wipperliese“ weithin bekannte Nebenbahn Klostermansfeld–Wippra kann auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblicken.

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Die Dieselloks der Baureihe 118 in der Rbd Magdeburg

Später waren die vier- und sechsachsigen Dieselloks auch in den Bahnbetriebswerken Brandenburg, Güsten, Halberstadt, Haldensleben, Oebisfelde, Roßlau (Elbe) und Salzwedel im Einsatz.

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Das Bahnbetriebswerk Saalfeld

Knapp 145 Jahre später, im Frühjahr 2016, gab die Deutsche Bahn AG den traditionsreichen Standort auf, dessen Geschichte und Fahrzeugeinsatz nun erstmals detailliert dokumentiert wird.

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Das Bahnbetriebswerk Wernigerode-Westerntor

Das Buch beschreibt die Historie und den Betriebsmaschinendienst des Bw Wernigerode Westerntor und seiner Außenstellen von den Anfängen bis zur Eröffnung der neuen Dampflokwerkstatt im Sommer 2021.

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„Dampf Ade! Diesel Oje!

Am Abend des 29. Oktober 1988 beendete 50 3559 des Bw Halberstadt den planmäßigen Dampflok-Einsatz auf den Regelspurgleisen der Deutschen Reichsbahn (DR). Damit konnte die DR mit mehrjähriger Verspätung den Traktionswechsel vollziehen.

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70 Jahre 50 3682

Die heutige Museumslok 50 3682 wurde am 18. Oktober 1939 als 50 255 in Dienst gestellt. Sie ist damit die älteste betriebsfähige Maschine ihrer Baureihe. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieb die Lok in der sowjetischen Besatzungszone.

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Einheitsloks für Schmalspurbahnen

Wird der Begriff „Einheitslokomotive“ genannt, denken viele Eisenbahnfreunde meist an die Baureihen 01.0–2, 03.0–2, 41, 44, 50, 64 oder 86. Die ebenfalls zu den Einheitslokomotiven zählenden Schmalspur-Maschinen der Baureihen 99.22, 99.32 und 99.73–76 geraten dabei oft in Vergessenheit.

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Mallet-Lokomotiven des Harzes

Zahllose Eisenbahnfreunde reisen jedes Jahr in den Harz, um die Dampflokomotiven der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) im Einsatz zu erleben. Zu den besonderen Attraktionen gehören dabei die letzten vier Gelenk-Maschinen der Bauart Mallet.

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Baureihe 99.480

Zu den wohl bekanntesten Schmalspurmaschinen gehören zweifelsohne 99 4801 und 99 4802. Ihre ungewöhnliche Achsfolge, der schlanke Kessel und der Krempen-Schornstein geben den beiden Maschinen ein charakteristisches Aussehen.

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Die Baureihe 64 bei der Deutschen Reichsbahn

Die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) benötigte ab Mitte der 1920er-Jahre moderne, leistungsfähige Dampflokomotiven für den Nebenbahndienst. Im Rahmen ihres Einheitslokprogramms entwickelte die DRG eine Typenserie, zu der die Baureihe 64 zählte.

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Preußische Dampfloks bei der Deutschen Reichsbahn – Band 1

Die Preußische Staatsbahn entwickelte Ende des 19. Jahrhunderts für den Güterzugdienst die vierfachgekuppelten Maschinen der Gattungen G 7.1 (BR 55.0–6) und G 7.2 (BR 55.7–13). 1904 folgte mit der G 8 (BR 55.16–22) die erste Dh2-Güterzuglok der Preußischen Staatsbahn…

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Baureihe 50.40

Der erste Typenplan für Neubau-Dampfloks der Deutschen Reichsbahn (DR) in der DDR sah die Beschaffung einer 1´Eh2-Maschine mit 18 t Achsfahrmasse vor. Nach langwierigen Diskussionen beschloss die DR 1954 die Beschaffung einer 1´Eh2-Schlepptenderlok, die sich an der Baureihe 50 orientierte.

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Baureihe 50.35 und 50.50

Mit der Baureihe 50.35 begann die Deutsche Reichsbahn (DR) im November 1957 ihr erfolgreiches Rekonstruktionsprogramm.

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Links und rechts der Rübelandbahn

Die Rübelandbahn ist nicht nur eine der beeindruckendsten Gebirgsbahnen in Deutschland, sondern kann auch auf eine bewegte Geschichte zurückblicken.

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Klein- und Privatbahnen im Ohrekreis

Der Ohrekreis wurde einst durch ein dichtes Eisenbahnnetz erschlossen. Da die Preußische Staatsbahn im 19. Jahrhundert nicht alle Orte an ihr Streckennetz anschloss, ergriffen Bürgermeister, Landräte und Gewerbetreibende die Initiative und gründeten die Neuhaldenslebener Eisenbahn (NhE)…

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Die Hauptbahn Magdeburg-Halberstadt

Die 58,5 km lange Hauptbahn Magdeburg–Halberstadt gehört zu den ältesten Eisenbahnstrecken in Sachsen-Anhalt. Bereits 1836 gab es erste Ideen zum Bau einer Eisenbahn durch die Magdeburger Börde.

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Historischer Lokschuppen Wittenberge und seine Fahrzeuge

Das Bahnbetriebswerk (Bw) Wittenberge kann auf eine 170-jährige Geschichte zurückblicken. Einst gehörte Wittenberge zu den größten Bahnbetriebswerken der Deutschen Reichsbahn (DR).

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Traditions-Bw Staßfurt

Das Bahnbetriebswerk (Bw) Staßfurt kann auf eine über 160-jährige Geschichte zurückblicken. Die Ursprünge der Dienststelle reichen bis in das Jahr 1857 zurück.

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Das Bahnbetriebswerk Brandenburg

Die Geschichte des Bahnbetriebswerks (Bw) Brandenburg begann 1846, als die Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn-Gesellschaft (BPME) in der Havelstadt eine Maschinenstation in Betrieb nahm, die die Preußische Staatsbahn 1880 übernahm.

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Das Bahnbetriebswerk Staßfurt

Zu den bekanntesten deutschen Bahnbetriebswerken gehört Staßfurt. Die Ursprünge der Dienststelle reichen zurück bis in das Jahr 1857,

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Das Bahnbetriebswerk Salzwedel

Salzwedel ist nicht nur wegen seines Baumkuchens weithin bekannt. Eisenbahnfreunde verbinden mit der Jeetzestadt in erster Linie das Bahnbetriebswerk und die hier in den 1970er- und 1980er-Jahren beheimateten Dampfloks der Baureihen 50.35, 52, 52.80 und 64.